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Ärztlicher Kongress
Workshop 1

Implementierung Integrativer Onkologie in Brustzentren - Best Practice-Zentren im Dialog

Prof. Dr. med. Martin H. Carstensen, Leitender Arzt "Mammazentrum Hamburg" am Jerusalem Krankenhaus, Hamburg

Dr. med. Cornelia Herbstreit, Leitende Ärztin der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe und Leiterin des Brustzentrums Havelhöhe, Berlin

Prof. Dr. med. Marion Kiechle, Ärztliche Direktorin der Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, München

PD Dr. med. Sherko Kümmel, Direktor der Klinik für Senologie/Brustzentrum in der Evangelischen Huyssens-Stiftung der Kliniken Essen-Mitte, Essen

Dr. med. Anette Voigt, Leitende Ärztin der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, Herdecke

Moderation: Dr. med. Friedemann Schad, Facharzt für Innere Medizin, Leiter des Onkologischen Zentrums Havelhöhe, Berlin

Im Unterschied zu früheren Konzepten "alternativer" oder "komplementärer" Therapien geht es im Integrativen Behandlungskonzept für Tumorpatientinnen darum, onkologische Fachlichkeit auf höchstem Niveau mit ausgewählten, holistisch und naturheilkundlich ausgerichteten Behandlungsverfahren, die mit wissenschaftlicher Evidenz belegt sind, zu verbinden. So werden in Deutschland in zunehmendem Maße komplementärmedizinische Verfahren in bestehende Versorgungsstrukturen implementiert, um multimodale Behandlungskonzepte zu etablieren. Dementsprechend ist die Integrative Therapie des Mammakarzinoms inzwischen auf allen Ebenen der medizinischen Versorgungskette (Allgemein- und Schwerpunktpraxis, Krankenhausabteilungen, Brustzentren, universitäre Zentren) angekommen und wird sich in den nächsten Jahren voraussichtlich flächendeckend verbreiten. Im Workshop 1 diskutieren fünf Expertinnen und Experten, die die Integrative Therapie des Mammakarzinoms entscheidend vorangebracht haben, welche Modelle der Implementierung sinnvoll sind. Angepasst an die spezifische Situation von senologischen und gynäkologischen Schwerpunkten in Klinik und Praxis wird im Workshop außerdem wichtiges Know-how für die Primärversorgung vermittelt.

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